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Titelthema
29.01.2012


Hoch hinaus

Der Architekt Hans Kollhoff hat eine große Leidenschaft: Wolkenkratzer. Arnt Cobbers und Ralf Schönball besuchten den Masterplaner des Alexanderplatzes in seinem Büro am Ku damm.


Skyline: Um die himmelsstürmenden Pläne am Alexanderplatz ist es ruhig geworden. Ist das Projekt auf die lange Bank geschoben?


Kollhoff: Nein, wir sind mit dem Bebauungsplan durchgekommen, und das ist eine gute Basis. Nun sind die Investoren in der Pflicht, die knifflige Frage der Grundstückstransfers zu regeln. Sie müssen einen Kompromiss mit dem Finanzsenator erzielen über die Konditionen des städtebaulichen Vertrags. Die Bauherren beteiligen sich an den Kosten für die Erschließung und für die Herrichtung des Platzes. Im Gegenzug wandelt der Senat Straßen in Bauland um. Als erstes wird dann wohl in diesem Jahr noch die Tiefgarage begonnen.


Skyline: Und dann fällt die Abrissbirne?


Kollhoff: Nein. Der Bebauungsplan umfasst nur die so genannte Banane und den inneren Bereich des Alex. Hier entstehen sechs Hochhäuser. Ich bin sicher, wenn das erste Bürohaus am Alexanderplatz steht, wird die Treuhand-Liegenschafts-Gesellschaft den Standard, den sie mit ihrer modernisierten Büroscheibe am Alex bietet, nicht mehr vermarkten können. Die Mieter werden in die Neubauten umziehen und die Frage nach dem Abriss beantworten.


Skyline: Noch ist der Alex ein unwirtlicher Ort, ein "Vorposten der Mongolei", wie ein Kollege schrieb. Wie wollen Sie den für Europa zurückgewinnen?


Kollhoff: Der Alex ist ein lebendiger Ort, nur spielt sich das Leben im wesentlichen unter der Erde ab. Wenn man zu den Passanten die Menschen hinzuzählt, die am Bahnhof umsteigen, dann gibt es höchstens noch am KuÕdamm und am Tauentzien eine größere Publikumsfrequenz. Aber natürlich ist der Alex auch ein unwirtlicher Ort, der weit im Osten liegt. Der östliche Spree-Arm ist eine Hürde, die die Entwicklung der Mitte erst einmal nehmen muss. Das zeigen Beispiele wie das Restaurant Fofi. Es hatte an der Fasanenstraße den größten Erfolg. Als es an den Alex zog, ging keiner mehr hin. Das Lutter & WegnerÒ dagegen liegt am Gendarmenmarkt genau richtig. Das brummt.


Skyline: Woran liegt das?


Kollhoff: Das ganze Gebiet östlich vom Palast der Republik, also die historische Mitte, liegt im Abseits. Städtebaulich klafft dort ein Loch, das erst einmal zu überbrücken ist. Die Menschen scheuen sich offenbar, diese Brache mit Fernsehturm und verwaister Marienkirche, flankiert von Hochhausscheiben, zu überwinden. Doch der Senat hat erkannt, dass gerade da die Innenstadt weitergebaut werden muss. Deshalb setzt das Planwerk InnenstadtÒ einen Schwerpunkt auf die Entwicklung Richtung Osten. Dann wird der Alex nicht mehr so weit draußen liegen. Für den Einzelhandel gilt das im Übrigen nicht. Da gibt es schon heute kaum eine bessere Lage. Das wissen auch die Investoren. Sie wollen da hin. Allerdings kann man vom Einzelhandel allein nicht leben. Und Büronutzer sind für den Alex, wie er heute aussieht, nur schwer zu begeistern.


Skyline: Daher auch der Vorschlag, zunächst die Sockel der Hochhäuser zu errichten und später die Türme folgen zu lassen?

Kollhoff: Das war ein Vorschlag der ehemaligen Senatsbaudirektorin Jakubeit. Er ist aber nur mit großem Aufwand umzusetzen, aus bautechnischen Gründen.


Skyline: Spricht da der Himmelsstürmer, der nicht warten kann, ein Zeichen zu setzen, etwas weithin Sichtbares zu erigieren?


Kollhoff: Was wollen Sie eigentlich (lacht). Über die Symbolik von Hochhäusern zu reden, ist nicht mein Thema. Das interessiert mich nicht. Hochhäuser haben nichts mit erigierten Penissen zu tun, sondern eher mit dem vorpubertären Spieltrieb. So, wie man als Kind im Buddelkasten entdeckt, dass Sand mit Wasser formbar ist und sich auftürmen lässt.


Skyline: Also mit Vergangenheit und wie sie in Träumen zurückkehrt?


Kollhoff: Es ist der uralte Traum, ein hohes Haus zu bauen, einen schlanken Turm, der in den Wolken oder im Himmel verschwindet. Ein SkyscraperÒ, ich mag den Begriff Hochhaus nicht. Die Höhe interessiert mich nicht. In Relation zur menschlichen Größe sind schon vier Geschosse sehr hoch. Diese Höhe muss aber zelebriert werden, und das Haus muss eine Energie bekommen, die in den Himmel greift. Cesar Pelli sagte, der Skyscraper habe mehr mit dem Himmel zu tun als mit der Erde, obwohl er in der Erde wurzelt. So etwas hat man in Deutschland und in Europa nicht fertig gebracht. Hier sind nur schwerfällige Kisten entstanden, bauhausmäßig kubisch, mit einem Deckel oben drauf, der die ganze Energie erstickt, die in die Höhe will. Das ist die traurige Geschichte der Hochhäuser in Europa.


Skyline: Ohne Ausnahme?


Kollhoff: Eine skurrile, der Torre Velasca in Mailand. Skurril, weil der Turm oben fett wird, aber zwischen den gotischen Verstrebungen in der Höhe sieht man den Himmel. So verzahnt sich der Turm mit dem Himmel.


Skyline: Gotische Streben?


Kollhoff: Ja, es gibt in Europa absolut faszinierende Hochhäuser, und das sind die gotischen Kathedralen. Da kommt die amerikanische Hochhausarchitektur her. Nehmen Sie das Woolworth-Building und halten ein Foto vom Straßburger Münster dagegen, dann stellen Sie fest, verdammt, die haben das geklaut. Viele sagen, wenn sie unser Haus am Potsdamer Platz sehen: Das ist wie das Chile-Haus von Höger! Wegen der Spitzen und der Rippen. Aber man kann auch zahlreiche Projekte von Sullivan oder Burnham & Root nennen. Damit setzen wir uns auseinander, und zwar in der Erkenntnis, dass das alles aus Europa kommt. Besonders die Häuser aus Chicago, die sich direkt auf die Schinkel-Schule zurückführen lassen. Auf die Bauakademie zum Beispiel, wo nur die Balustrade die Energie zum Stillstand bringt, die durch die Rippen, durch die Pfeiler nach oben geht. Oder nehmen Sie die Friedrichwerdersche Kirche, wo die Pfeiler durch die Balustrade hindurchstoßen und Spitzen ausbilden. Das ist ein Skyscraper-Phänomen.


Skyline: Schinkels Friedrichwerdersche Kirche ist ebenso gut als klassische Adaption der Gotik zu interpretieren. Da ist die Vertikale gedeckelt, der Bau wirkt gedrungen. Postmodern geradezu.


Kollhoff: Überhaupt nicht, die Postmoderne klebt am Bild. Wie der Historismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In Schinkels Entwürfen dagegen kamen die strukturellen Prinzipien von Gotik und Renaissance zum Tragen. Wer hat sich schon in der Postmoderne ernsthaft mit den historischen Stilen auseinandergesetzt? An einer strukturellen Logik waren die Postmodernen nicht im Geringsten interessiert. Keiner ging über das Abziehbild hinaus, keiner war an der Geschichte architektonischer Form interessiert. Die Postmoderne begnügte sich damit, Buntheit und Vielfalt in die Bauhaus-Tristesse hineinzubringen. Daher sind die Resultate heute öde, von wenigen Ausnahmen wie dem AT&T-Building von Philip Johnson abgesehen. Da ist zwar auch der Abziehbildcharakter spürbar, aber es ist ein gut gebauter Skyscraper, trotz Chippendale-Motiv, typologisch und strukturell eine ernsthafte Arbeit. Während Johnsons Nachfolgearbeit, das Lipstick-Building, schon am zeitgenössischen Masseschwund leidet.


Skyline: Wie funktioniert ein Hochhaus?


Kollhoff: Wie jedes andere städtische Haus auch. Der Passant bekommt doch nur die ersten drei Geschosse ins Blickfeld. Das sind Erdgeschossfassaden und Hausfronten, und es spielt keine Rolle, ob darüber 100 Stockwerke liegen oder nur fünf. Schauen Sie sich die Burnham-Häuser, das Wrigley-Building, das Chicago-Tribune-Gebäude oder die frühen New Yorker Hochhäuser an.


Skyline: Und warum nicht die Hochhäuser von Mies van der Rohe?


Kollhoff: Das Seagram-Gebäude ist sehr eindrucksvoll, wer wollte das leugnen, doch es funktioniert nur als Ausnahme, in der Umgebung kräftiger traditioneller Häuser, die mit ihrem Volumen auf der Erde stehen und den Straßenraum definieren. Das ist der homogene Hintergrund für die Ausnahme von Mies. Wer aber gibt ihm das Recht, den Rest der Stadt als Folie oder Kulisse zu benutzen für ein ganz normales Bürogebäude? Das hat etwas Überhebliches. Daraus kann man keine städtische Struktur herstellen. Schauen Sie sich die Avenue of the Americas in New York an. Das ist keine Straße mehr. Da stehen nur noch aufgemöbelte Glasfassaden, die sich gegenseitig spiegeln und keinen städtischen Raum schaffen, sondern Trostlosigkeit. Für Hochhäuser gilt wie für jedes gute Haus, ihr Körper muss fest im Grund verankert sein. Der Turm kann nur dann überzeugend in die Höhe streben, wenn er eine Basis hat. Die Spannung ist das Entscheidende zwischen erdverbundener Schwere und aufstrebender Leichtigkeit. Natürlich ist es reizvoll, wenn Jahns Glashaus mit unserem Backsteinhaus kontrastiert. Aber stellen Sie ihn neben Rogers oder Nouvel, und es funktioniert nicht mehr. Das wird banal, und daraus wird keine Stadt.


Skyline: Fest auf dem Boden verankerte Masse aus schweren Steinen. Für manchen fehlt in Ihrer Architektur die Leichtigkeit, das Spielerische, der Humor. Trifft Sie der Vorwurf?


Kollhoff: Vielleicht hat nicht jeder einen Blick dafür, und tatsächlich stehen die Zeiten für körperliche Wahrnehmung schlecht. Aber wer nicht nur den Blätterwald nachplappert, merkt, dass er da etwas vor sich hat, was seit jeher ein Grundmotiv der Architektur ist, nämlich schweren Massen Leben einzuhauchen und nicht etwa, sie zum Verschwinden zu bringen. Der Architekt muss akzeptieren, dass ein Haus aus schweren Materialien gefügt wird. Ob Beton, Mauersteine oder Stahl. Das gilt es auf den Boden zu stellen. Wir fühlen uns auch wohl, wenn wir fest auf dem Boden stehen. Gleichwohl kann sich Architektur nicht darin erschöpfen, die Massigkeit oder die Konstruktion zu zeigen. Ich verwende viele spielerische Elemente in meiner Architektur. Für wen ist der Umgang mit Licht und Schatten auf der Fassade ein so wichtiges Thema wie für unser Büro? Die Zeitgenossen, die sich so fortschrittlich geben und so tun, als sei das Glas erst gestern erfunden worden, sind mehr daran interessiert, den Blick durchs Glas hindurchzuleiten. Nachts wird es dann interessant, dann kommt die große Gelegenheit der virtuellen Architektur. Dann leuchten die Glashäuser von innen heraus. Die körperhaften Häuser müssen dagegen von außen beleuchtet werden. Das ist ein wesentlicher Unterschied.


Skyline: Wie in Moskau?


Kollhoff: Oder New York. Oder Athen, die Akropolis. Oder Gizeh.


Skyline: Was haben Sie eigentlich gegen Glas?


Kollhoff: Nichts, ich liebe Glas. Ich bin geradezu ein Glasfanatiker. Wir haben am Luisenplatz wahrscheinlich eine der größten Glasfassaden für Wohnhäuser gebaut. Wenn man aber, wie in Berlin in den meisten Fällen, das Problem hat, die Stadtstruktur zu unterstützen, weil alles auseinanderbricht oder sich auflöst in verrückte Bilder, ist man gezwungen, der Architektur einen monolithischen Charakter zu geben.


Skyline: Also fordern Sie Stein statt Glas und vermutlich Blockstruktur? Ähnelt Ihr Masterplan für den Alex darin dem Potsdamer Platz?


Kollhoff: Bei unserem zweiten Entwurf für den Potsdamer Platz ging es darum, die Verkehrsräume auf ein Straßenprofil zu reduzieren, das man als Fußgänger erleben kann. Insofern bildet die Traufhöhe für uns, ob das nun die von Hobrecht, die von Stimmann oder die vom Potsdamer Platz nach Hilmer und Sattler ist, immer das Plateau oder die Horizontlinie, von der sich Türme absetzen. Am Alexanderplatz sind die Blöcke von Peter Behrens die raumgreifende Figur. Sie fassen den Platz und sie definieren den Horizont, und an ihnen haben wir uns orientiert. Darüber entsteht dann die Turmsilhouette. Im Unterschied dazu gingen wir beim ersten Entwurf für den Potsdamer Platz von Solitären vor der Stadt aus. Wir hatten dort, wo die Mauer stand, die alte Stadtkante aufgegriffen und den Tiergarten an den Leipziger Platz herangeführt. Denn für uns lag der besondere Reiz des Gebietes in den Solitären der Staatsbibliothek, Philharmonie, Nationalgalerie im Verein mit der freigestellten Matthäikirche.


Skyline: Hat Berlin also eine Chance vertan?


Kollhoff: Ich denke nein. Der zweite Wettbewerb zum Potsdamer Platz war schon eine Entscheidung zugunsten von Stadtstruktur und Plateau, wobei die Staatsbibliothek in die Struktur aufgenommen wurde. Das war eine politische Entscheidung. Man wollte keine 250 Meter hohen Türme, wie wir sie vorgeschlagen haben, um das Programm unterzubringen und gleichzeitig den Charakter großer Solitäre im erweiterten Tiergarten zu erhalten. Wir haben uns also in der zweiten Stufe nach diesen Vorgaben gerichtet. Heute funktioniert diese Stadtstruktur besser, als die größten Optimisten es auszumalen in der Lage waren, und Renzo Piano ist es eindrucksvoll gelungen, die Staatsbibliothek zu integrieren und das ganze Gebiet zum Leipziger Platz hin, nach Osten auszurichten.


Skyline: Ihr Lehrer Ungers schimpft über einen verwässerten, von Investoren bestimmten Raum ohne Stadt. Deshalb habe er seinen Auftrag zurückgegeben ...


Kollhoff: Ich kann nur sagen, dass die Kooperation mit den Investoren ausgesprochen angenehm war. Trotz der Komplexität des Projekts lief alles mit ungeheurer Kollegialität und Kooperation über die Bühne. Natürlich ging die kontroverse Auseinandersetzung um die Mall an die Substanz. Renzo Piano, die Stadt, die Architekten waren gegen die Mall. Der Bauherr und die Betreiber haben sich aber durchgesetzt. Nun erweist sich genau das als ökonomischer Erfolg ersten Ranges, die Leute strömen hin, obwohl jeder Stadtplaner sagt, eigentlich dürfte das nicht möglich sein. Wenn man aber das Glasdach wegnehmen würde, um daraus eine ganz normale städtische Straße zu machen, dann wäre es mit Sicherheit nicht mehr so attraktiv. Das liegt nicht nur an den Mietern, sondern am Raumtypus, der offenbar Menschenmassen anzieht, obwohl er im Vergleich mit den Passagen des 19. Jahrhunderts, etwa der Galleria Vittorio Emanuele, erbärmlich aussieht. Im Nachhinein habe ich das Gefühl, das Ding ist ein Prototyp, um verödeten Innenstädten wieder Leben einzuhauchen.


Skyline: Also machen Sie jetzt auch eine Mall am Alexanderplatz?


Kollhoff: Nein. Wir haben aber eine T-förmige Passage zwischen Kaufhof und zwei neuen Türmen vorgesehen. Und wir denken darüber nach, wie die riesige unterirdische Bahnhofsanlage an die Bebauung herangeführt und attraktiver gemacht werden könnte.


Skyline: Auch am Breitscheidplatz sollen Türme alle Probleme lösen. Was halten Sie davon?


Kollhoff: Der Breitscheidplatz ist heute ein nostalgisches, in gewisser Weise anachronistisches Ensemble. Das Europa-Center war das Ausrufezeichen in einem großen Trümmerhaufen und die Gedächtniskirche ein Mahnmal für das Kriegsdesaster. Das war eine eindrückliche Komposition, Erinnerung an das Kriegsfiasko und Dokumentation eines neuen Lebenswillens. Aber die Entwicklung der Stadt ist darüber hinweggegangen. Der Tauentzien bricht aus den Nähten. Wenn das Schimmelpfeng-Haus erst einmal herausgenommen ist, verbessert sich das Umfeld an der Kantstraße dramatisch. Der Breitscheidplatz kann dann wiederhergestellt werden auf der Basis der Eiermannschen Planung. An ihr kann man festhalten. Dann wird man den Tunnel beseitigen und den Platz an das Bikini-Haus heranführen. Das Gegenüber von Gedächtniskirche und Europa-Center wird durch die neuen Hochhäuser aufgehoben, und die Gedächtniskirche rückt wieder in den Mittelpunkt. So könnte der Breitscheidplatz das westliche Pendant des Gendarmenmarktes werden, vorausgesetzt, die Architektur genügt höchsten Ansprüchen.


Skyline: Und der Ernst-Reuter-Platz, das westliche Pendant zum Alexanderplatz?


Kollhoff: Der Ernst-Reuter-Platz ist kein Platz, sondern ein wunderbarer städtischer Kreisverkehr. Da fahre ich gerne drum herum. Vor allen Dingen, wenn die Fontäne an ist und noch ein paar Fahnen wehen. Den würde ich für alle Zeiten so lassen.


Skyline: Und was wird vom steinernen Kollhoff für alle Zeit bleiben?


Kollhoff: Wenn sich die Wolken verzogen haben und die mediale Energie erlahmt, dann zählt irgendwann das Haus, wie es dasteht. Die Häuser, die wir realisieren, versuchen nicht nur als Planung spektakulär zu sein, sondern auf Dauer überzeugend. Das ist die eigentliche Bewährungsprobe.


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